Grundsätzlich ist die Persönlichkeit und seine UrMotive bereits im Kind angelegt. Das Kind ist wesensgerecht, und meistens der ganze Stolz der Eltern. Ein Kind hat seine ureigenen Gefühle und bringt sie auch zum Ausdruck. Durch die Erziehung werden viele Anlagen und Potentiale verschüttet. Wir sprechen auch vom verletzten inneren Kind.


„Alles sichtbare ist ein Gleichnis“ hat Goethe schon gesagt.


Wenn wir davon ausgehen, dass das innere Kind in direktem Zusammenhang mit dem Unbewussten steht, so kann ein verletztes inneres Kind der Stolperstein für wirklichen Erfolg sein. Wenn wir weiter annehmen, dass das kollektive Unbewusste einer Organisation sich aus den Einzelnen zusammensetzt, so lässt sich der Schluss folgern, je mehr „verletzte Kinder“ desto weniger Erfolg.


Also sollte es Aufgabe einer neuen Organisationsentwicklung sein, möglichst viele Erwachsene zu vereinen. Dazu braucht es das Verständnis, dass viele nur den Erwachsenen spielen. In einer Rolle, einem Muster, oder einer Prägung ohne sich dessen bewusst zu sein.


Die Transaktionsanalyse als Kommunikationsmodell reicht nicht, da sie nur an der Oberfläche bleiben. Die erwachsene Ebene wird nicht erreicht sondern wieder nur gesprochen.


Der Trick ist daher, das innere Kind zu heilen, und sich als Erwachsener zu erleben und wieder zu spüren.


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