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Neues eBook von Thomas Gernbauer erschienen. D.E.O. – Die Erwachsene Organisation ziegt Wege auf für eine konstruktive Arbeitswelt!
Die einzige Chance Europas besteht in der Umstrukturierung der Gesellschaft und der Arbeitswelt, um neue Potenziale frei zu setzen. Der Kontinent mit Traditionen und Geschichte verliert den Anschluss, wenn er sich nicht seiner wahren Stärken besinnt. Denker, Querdenker und Vordenker kommen historisch aus Europa. Diese Qualitäten müssen wieder gefördert werden, um eine Innovationskultur zu erschaffen die den Wohlstand hierzulande sichert.

Der 6. Kondratief Zyklus bringt vor allem eine Änderung in der Wirtschaft. Die Freiheitsgrade werden zunehmen, die Individualisierung schreitet noch weiter voran, und fordert nach neuen Organisationsformen.

D.E.O. – Die Erwachsene Organisation das neue Kindle eBook von Thomas A.C. Gernbauer, liefert die notwendigen Rahmenbedingungen, für eine Arbeitswelt die synergetisch Energien, Kreativität und Innovationen potenziert. Wir brauchen also wirkliche Erwachsene, die gemeinsam an Lösungen für eine konstruktive Welt arbeiten.

Welche Eigenschaften hat ein Erwachsener in einer D.E.O.?

1. Soziale Kompetenz.
2. Ausgeprägte Toleranz für die Vielfalt von Menschen.
3. Arbeitet auf Augenhöhe.
4. Hat die bewertungsfreie und respektvolle Kommunikation verinnerlicht.
5. Vertraut seiner eigenen Wahrnehmung statt kontrollieren zu müssen.
6. Fördert und fordert seine Kollegen und trägt somit zu Wachstum und Entwicklung des gesamten Unternehmens und der Gesellschaft bei.
7. Bringt sich freiwillig ein mit dem was er am besten kann und wie er es am besten kann.
8. Lebt erfolgsorientierte Eigenverantwortung.

Hierarchische Strukturen verhindern und blockieren eigenverantwortlich arbeitende Menschen. Das Druck, Angst und Karottensystem hat ausgedient. Der Mensch als soziales Wesen will seinen Beitrag leisten. Wenn er klein gehalten wird, nur mit Dienst nach Vorschrift. Wenn er wachsen darf, mit vollem Potenzial.

Die Befreiung der Arbeit geht nur in kleinen Schritten. Viele Menschen werden von klein auf gedeckelt, was Eigenverantwortung nicht möglich macht. Anpassung und Unterordnung war vielleicht einmal nützlich, ist im 21. Jahrhundert jedoch lebensbedrohlich.

http://www.amazon.de/D-E-O-Die-Erwachsene-Organisation-ebook/dp/B008CCFRMY/

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Rhombos-Verlag, Hardcover, € 25,80, ISBN 978-3937231792
Magic Selling stellt die alles entscheidenden Fragen um zwischen Impulskäufer, Qualitätskäufer, Neugierdskäufer, Versorgungskäufer, Statuskäufer, Nutzenkäufer, Designkäufer, Ideenkäufer, Enthusiasmuskäufer, Verantwortungskäufer, Spontankäufer und dem Mitleidskäufer zu differenzieren.
Nicht nur die Vorlieben und Geschmäcker sind verschieden, sondern vor allen Dingen die Motivationen, aus denen das Kaufverhalten entsteht. Der Impulskäufer wird völlig anders handeln als der Käufer, der aus der Emotion heraus besitzen möchte oder der, der auf eine Marke höchsten Wert legt.
Anhand von gezielten Fragestellungen lernt der Leser die Typologien abzuschätzen. Für den, der sich noch tiefer in die Psychologie der Handlungsmotive einarbeiten möchte, hat Thomas Gernbauer alias Alexander Kien seinen umfangreichen Persönlichkeitstest konzipiert.
Der Persönlichkeitstest verrät, warum Sie sind wie Sie sind. Verkaufen wird immer anspruchsvoller, die Kunden immer selbstbewusster und individueller. Wie gut, wenn man an dieser Stelle noch mehr weiß als vielleicht der Kunde selbst.
Machen Sie sich vertraut mit den Typologien, wie verrät der Kunde wer er ist, welche Fragen entlarven ihn und was kommt danach, wie ist er bereit den endgültigen Schritt zu tun. Wann kauft er und fühlt sich selbst glücklich damit.
Thomas A. C. Gernbauer ist in den Vertrieb hineingeboren und weiß, wovon er spricht, wenn es darum geht einem Land einen Lifestyle näher zu bringen. Seit 1997 machte er sich im Alter von 30 Jahren daran, andere Unternehmen zu beraten und selbst viel Forschungsarbeit gerade im psychologischen Bereich zu leisten. Was treibt den Menschen wirklich an, nach welchen Motiven trifft jemand seine Entscheidungen, warum zögert er und wieso kaufen manche spontaner als andere.
Seine Bücher entstehen aus Praxis, Forschung und Theorie gleichermaßen und sind für Verkäufer und Führungskräfte gleichermaßen ein Basiswerk.
Presseexemplar können sie beziehen unter verlag@rhombos.de

Bitte senden Sie uns Ihre Rezension an office@kiening.eu

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In über 10jähriger Forschungstätigkeit und mit mehr als tausend Probanden hat sich der Kiening Persönlichkeitstest ein umfangreiches Bild über die menschliche Psyche gemacht. Dieser Selbsttest wirft 1500 Mischtypologien aus, die sich wiederum aus 12 Ur-Motiven zusammensetzen:

Siegertyp: Erfolg, Triumph, an die Spitze, Erobern
Zahlenmensch: Prestige, Geld und Besitz, Materie und Werte
Neugierige: Abwechslung, Kontakte, Wissen
Familientyp: Familiäres Arbeitsklima und Bemuttern
Souveräne: Status, Herrschen, Dominanz
Arbeiter: Arbeiten, Dienen, Freude an Präzision
Vermittler: Harmonie, Vermitteln, Liebe
Ideologe: Macht, Ideologie, Idealismus
Missionar: Glaube, Wachstum, Expansion
Verantwortlicher: Leistung aus Verantwortung, Karriere
Außergewöhnlicher: Freiheit, Außergewöhnlichkeit, Erfindungen
Sensible: Helfen, Träume verwirklichen, Kunst

Jeder Mensch hat eine gute Mischung aus allen Anteilen, jedoch sind 2 bis 3 Motive maßgeblich in seinem täglichen Verhalten. Diese sind die Motive, die ihn im tiefsten inneren antreiben. Hiernach trifft er scheine Entscheidungen, wählt seine Freunde und sein Umfeld aus. Ob bewusst oder unbewusst, in einer erlösten oder verdrängten Form. Der Kiening Persönlichkeitstest wirft aus, was ihn motiviert und wie man sich selbst motivieren kann.

Ganz besonders hilfreich ist neben der Erkenntnis, dass man anders ist als andere, auch, dass es die Möglichkeit gibt, negative Glaubenssätze im Selbstcoaching verändern zu können. Muster und Strukturen, die nicht dem eigenen Wohlergehen dienen, können entlarvt und umprogrammiert werden. Hierfür enthält die Auswertung sogleich eine Auswahl von positiv formulierten Affirmationen, die dazu dienen eine Qualität, die bislang zu einer negativen Lebensgestaltung geführt hat selbsttätig zu verändern.
Schon durch die archetypische Bezeichnung der Motive kann man sich vorstellen, dass nicht jeder zur Führung geboren ist und nicht jeder Kontakte machen zu seiner Leidenschaft zählt. Welche Rolle jemand im Team spielt, erfährt man auch bereits aus dem Persönlichkeitstest.

Weiters beschreibt er die realen Gefühle und Emotionen die zu dem jeweiligen Typus gehören, die Muster die hinderlich sind im Leben voran zu kommen, und wie Entscheidungen getroffen werden. Nicht nur das Bewusstwerden der Unterschiedlichkeit verändert die eigene Wahrnehmung und macht bewusst, was in einem selbst wirkt sondern vor allem die erwachsene/bewusste Form oder eben die unbewusste kindliche oder negativ emotionale Ausdrucksform im Leben. Gerade diese zwischenmenschlichen Spiele sind es oft, die uns beherrschen und im Team verhindern, dass Projekte vorankommen. Sie spiegeln aber auch unseren Selbstboykott sehr deutlich und werden allein dadurch, dass wir sie erkennen können bereits entlarvt und etwas entschärft in ihrer Wirkung.

Also Erkenntnis bringt der Kiening Persönlichkeitstest alle Mal, ob man dann ein Coaching benötigt, um noch mehr Hilfestellung von Außen zu erhalten, kann man ja dann frei entscheiden. Jedenfalls ist bei dieser online Methode jeder Herr und Meister seiner Selbstentwicklung und entscheidet frei, wann es weiter geht.

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Erst wenn wir aufhören an den Nächsten Ansprüche zu stellen, sind wir in der Lage, den Anderen in seinem Anderssein vollkommen anzunehmen.

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Menschen wehren sich nicht gegen Veränderung, sondern dagegen verändert zu werden!

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Die Heterarchie ist das Gegenteil von Hierarchie. Die Machtverhältnisse sind ausgeglichen, und die Kooperation innerhalb der Organisation erfolgt gleichberechtigt.

Wenn wir von einer Kreativ- und Wissensgesellschaft ausgehen, so leuchtet ein, dass diese mit üblichen Machtstrukturen weniger produktiv ist. Kreativität kann sich nur in befreiten Arbeitsverhältnissen völlig entfalten. Innovationen werden hervorgebracht durch synergetische Verstärkung von Kompetenzen. Aber auch sonst ist die Synergie produktiver als interner Wettbewerb und energievernichtende Oben/Unten Spielchen.

Diese Spielchen haben unterschiedliche Ursachen und werden psychologisch bereits in der Kindeheit angelegt. Um nun in eine heterarchische Zusammenarbeit zu kommen wird es notwendig sein aus diesen Speilchen auszusteigen, und mit einer inneren Haltung eines Erwachsenen auf die anderen Arbeitskollegen zu zugehen. Augenhöhe ist hier das Stichwort.

Doch was sich so einfach schreibt, ist in der Umsetzung schwierig. Ein Mensch der beispielsweise 40 Jahre Oben/Unten Spielchen gespielt hat wird nicht von heute auf morgen daraus aussteigen können. Es reicht nicht sich nur eine neue Gesprächstechnik anzulernen, sondern es geht vielmehr um eine gewachsene reife innere Haltung.

Jede Veränderung beginnt im Kopf! Daher ist ein Mentaltraining mit individuellen Affirmationen wie:

Ich bin stark! anstatt ich bin der Stärkste, der erste Schritt aus dem Spielchen Stärker/Schwächer auszusteigen.

Wenn sich das Gefühl der Stärke durch Emotionaltraining dazu gesellt, bin ich bereit für eine heterarchische Arbeitswelt. Womit wir wieder bei Kiening Methode landen, die weltweit einzigartig Oben/Unten Spielchen lösen kann.

Ergebnis ist eine DEO – Die erwachsene Organisation.

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Was Organisationen von der Natur lernen können:

Die Natur lebt von der Vielfalt aller Beteiligten:

Je vielfältiger das System umso stabiler wird es sein. Die Uniformität in manchen Organisationen macht zwar das Führen einfacher, aber das System wird dafür anfälliger auf Angriffe von Außen. Je bunter ein System, desto komplexer die Führung, jedoch umso flexibler und kreativer die Lösungen des Unternehmens.

Die Natur ist symbiotisch:

Jeder trägt das zur Fülle bei, was und wie er es am Besten kann. Seinem Wesen gerecht arbeiten, verstärkt die Kräfte. Der Ansatz des internen Wettbewerbs vernichtet Energie und Motivation.

Die Natur ist nachhaltig:

Sie verschwendet nichts, und sie überfordert sich nicht. Stichwort Burn Outs!

Die Natur ist in einem permanenten Wandel:

Sie macht nicht immer wieder das Gleiche, sondern produziert permanent neue Lösungen. Stichwort Innovationen!

Die Natur besteht aus reifen und kompetenten Individualisten:

Die erwachsene Organisation ist die Antwort auf die symbiotische Natur!

Wie Sie persönlich in die erwachsene Ebene kommen? KLICK hier!

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Glücksgefühle aus sich heraus zu produzieren ist Basis der positiven Psychologie.

Doch wie geht das?

Viele Menschen stecken in Fremdprägungen und haben sich von ihren Gefühlen abgeschnitten. Wer aber kein Gespür mehr für sich selber hat, kann auch keine Glücksgefühle aus sich selbst heraus produzieren.

Die Lösung liegt in einem kontinuierlichen Emotionaltraining, wo wir wieder einen Zugang zu unseren ureigenen Gefühlen entwickeln können. Dei Kiening Meditation ist ein extra dafür entwickeltes Instrument.

So kann jeder seine positiven Gefühle wieder entdecken und spüren lernen:

Gefühle der Stärke – sich stark fühlen!

Stabilitätsgefühle!

Sie können ihre Fröhlichkeit spüren!

usw.

Weitere Infos über ihre postiven Gefühle unter: Die Kiening Methode

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Jeder Mensch trägt in seinem Inneren ( Unbewussten) einige dieser Glaubenssätze: feste und unumstößliche Aussagen (meist negativ gefärbt und über sich selbst), die durch absolut nichts begründet sind, von deren Richtigkeit dieser Mensch aber felsenfest überzeugt ist:

Ich werde nie im Leben viel Geld haben.

Ich habe eben nie Glück bei den Frauen (Männern).

Ich habe das nicht verdient,

Ich bin das nicht wert,

Dafür bin ich zu dumm, usw.

Und das scheint zunächst verrückt: Weshalb soll man sich selbst abwerten? Warum soll sich jemand einreden, er werde irgendetwas »ganz sicher« niemals können? Warum sollte jemand so etwas tun? Der Grund ist unsere kindliche Prägung. Glaubenssätze entstehen ganz früh in unsere Kindheit. Durch Erlebnisse die wir nicht verstehen werden uns unbewusst Botschaften mitgegeben. Diese Botschaften stehen in direktem Zusammenhang mit negativen Gefühlen, und nach diesen Lieblingsgefühlen werden wir süchtig. Wir können oftmals gar nicht anders, denn unser Unterbewusstsein will bestätigt werden.

80 % der Menschen sehen Herausforderungen nicht als Chance, sondern als gewaltige Bedrohung, die unmöglich zu schaffen ist.

Das Bild im Kopf

Der einzige Ausweg aus dieser Misere ist, das Bild im Kopf zu verändern. Sobald der Mensch eine Herausforderung als etwas sieht, das er bewältigen kann, ist es auch schon aus mit der Angst. Deshalb ist es einerseits »ganz einfach« und andererseits so schwer, diese Bilder im Kopf zu verändern.

Die Schwierigkeit: Es sind nicht nur Gedanken, es sind eben Glaubenssätze (engl. Fachausdruck: Beliefs) – feste Überzeugungen, an denen wir oft stark hängen und die für uns ebenso Teil unseres Lebens sind wie unsere Freunde und unsere Familienmitglieder. Und wir trennen uns in der Regel auch nur sehr schwer von ihnen. Vielfach beginnen wir sogar mit dem Gesprächspartner zu streiten, wenn zufällig einer dieser Glaubenssätze angegriffen wird.

Kurz: Unerwünschte Glaubenssätze loszuwerden, ist nicht gerade einfach.

Dabei trägt jeder Mensch eine ganze Reihe solcher Glaubenssätze mit sich herum und einige davon behindern uns in unserem Leben, sie schränken unser Leben ein und schließen uns von manchen Dingen aus. Und wir sind dabei noch überzeugt, dass es damit seine Richtigkeit hat.

Allerdings: Die meisten dieser Glaubenssätze haben sich gebildet, als wir Kinder waren. Und einige davon sind für Erwachsene nicht gerade ideal. Grund genug also, den einen oder anderen Glaubens­satz loszuwerden.

Rat und Hilfe

Eine der Methoden, die dabei hilfreich sind, ist NLP (Abkürzung für »neurolinguistisches Programmieren«). Mit dieser Methode kann ein Fachmann gezielt ein bestimmtes Bild in unserem Kopf durch ein anderes ersetzen, z. B. das Bild von dem gewaltigen Dornengestrüpp (Gefahr!) durch ein Bild, in dem wir gerade für unsere Leistung gefeiert werden (Erfolg!).

Die Methode dafür lautet Swish. Dabei wird ein bestehendes Bild in einen neuen Rahmen gesetzt und durch mehrmaliges Wieder­holen in einen neuen, schöneren umgewandelt.

Aber auch durch Mentaltraining können Sie alte Glaubenssätze (Bilder im Kopf) zerstören und durch neue ersetzen. Hilfe gibt es hier.

Eine neue Methode aus der Kindheit stammende Fremdprägungen aufzulösen ist EFT (Emotional Freedom Technique). Dieses Verfahren macht sich die Erkenntnisse der Quantenphysik und der Meridianlehre zu Nutze, um die negativen Gefühle die mit unseren Glaubenssätzen in Verbindung stehen, weg zu klopfen. Damit lösen sie sich auf, und wir werden frei.

Oder Sie verwenden bereits die beschriebene Methode des Ab­­schieds – und den immer wieder.

Die Umkehrung von negativen Erlebnissen zu Positiven dauert. Wer 20 Jahre negative Erfahrungen gemacht hat, ist süchtig nach bestimmten Chemikalien, die unser Gehirn produziert. Diese Chemikalien sind unsere Gefühle. Werden diese Gefühle zu unserer Persönlichkeit, werden sie zu Glaubenssätzen. Wir sind gefangen im Hamsterrad denken – fühlen – denken – fühlen.

Beispiel Fischmarkt

Wir erinnern uns: Nicht die Tatsachen sind für uns maßgebend, sondern was wir in den Dingen sehen! Hier der Beweis:

Was finden Sie beispielsweise toll daran, auf einem Fischmarkt zu arbeiten?

Objektiv betrachtet: nichts.

Die Umgebung stinkt. Jeden Abend stinken die ganze Kleidung und der Körper nach Fisch. Nach einiger Zeit stinkt wahrscheinlich auch der ganze Haushalt nach Fisch. Die Leute erkennen einen schon von weitem und vermeiden es, einem die Hand zu geben, denn »der stinkt ja nach Fisch!«

Noch dazu: Im Winter ist es eiskalt, denn es gibt keine Heizung. Ständiger Lärm führt zu einer Überbeanspruchung der Ohren. Hektik und Stress vergällen einem die Lebens­freude. Harte manuelle Arbeit zerstört langfristig die körperliche Gesundheit. Und zusätzlich ist dieser Job auf der sozialen Skala ganz unten angesiedelt.

Bestenfalls also ein Aushilfsjob ohne Perspektiven. Und schlecht bezahlt ist er auch noch. Aber das Schlimmste sind die Arbeitszeiten: täglich um fünf Uhr früh aufstehen und bis sechs Uhr abends arbeiten.

Was für ein Leben!

Tagein, tagaus – jeden Tag das glitschige Zeug in den Händen. Was für ein Trott! Ich bemitleide sämtliche Fischverkäufer auf dieser Welt.

Die Ausnahme

Aber halt – doch nicht alle! Es gibt einen Fischmarkt, der sich aus diesem Hamsterrad befreien konnte. Der einen entscheidenden Schritt zusätzlich machte und der all diese negativen Dinge überwand, um auf »die andere Seite der Medaille« zu kommen.

Das Ergebnis: Plötzlich ist es dort »schick«, auf einem Fisch­markt zu arbeiten. Plötzlich ist man nicht mehr auf der unteren sozialen Rangskala. Plötzlich gehört man zu einem weltbe­rühmten Unternehmen. Plötzlich machen der Alltag, die Arbeit und sogar der ganze Trott Spaß.

Könnte das interessant werden? Sicherlich. Aber dagegen haben wir ja unsere bewährten Glaubenssätze: Das geht bei uns sowieso nicht! Denn dieser weltberühmte Fischmarkt ist in Amerika und da ist ja bekanntlich »alles anders«.

Aber halt! Ist dort wirklich alles anders? Was bitte unterscheidet denn einen Fischmarkt in Seattle von einem in Paris, Rom, Hamburg, Wien, Tokio oder anderswo? Auf allen Fisch­märkten der Welt wird doch Fisch verkauft – oder etwa nicht?

Aber das betrifft uns nicht. Denn wir verkaufen keinen Fisch, sondern etwas anderes. Also, was hat das mit uns zu tun? Wirklich nichts?

Wenn wir es nicht sehen wollen: gar nichts.

Wenn Sie aber ein Top-Verkäufer werden und erfolgreich und lebensfroh durchs Leben gehen wollen, dann hat das eine ganze Menge miteinander zu tun. Denn es liegt an Ihnen, für welche Seite der Medaille Sie sich entscheiden. Das gilt übrigens für den Beruf ebenso wie für die Beziehung, den Alltag und auch für das Familienleben.

So einfach ist das – wenn man will.

Doch Sie müssen dazu erst einen zusätzlichen Schritt machen: Sie müssen die Dinge bewusst von der positiven Seite sehen. Und es ist ja so bequem, einfach »dagegen« zu sein: Man muss nichts lernen und man ist niemals an etwas schuld. Immer sind es »die Umstände« oder »der Zufall« oder »das Glück« oder gleich »das Schicksal«. Und dagegen anzugehen, das wäre doch vermessen – oder?

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